Ein gedrucktes Plakat hängt, bis jemand die Leiter holt. Ein Screen wechselt sein Motiv, wenn sich das Wetter dreht.
Die Werbung folgt der Jahreszeit, so wie der Reifenwechsel im Frühjahr und im Herbst. Im Sommer wirbt der Screen bei Pludra für klare Sicht, im Winter ebenfalls, nur mit anderem Motiv, weil Sonne und Frost unterschiedliche Fragen stellen.
Auf den Screens laufen drei Arten von Inhalten.
Dieser dritte Punkt heißt Retail Media, also Werbeflächen im eigenen Geschäft, die andere Unternehmen buchen können. Ein Handwerksbetrieb aus dem Ort, ein Autohaus, ein Restaurant an der Strecke, alle erreichen an der Zapfsäule genau die Menschen, die sowieso in ihrer Nähe unterwegs sind. Der Screen kann damit nicht nur werben, sondern auch verdienen.
Ein Motiv für einen großen Screen im Freien ist etwas anderes als eine Anzeige oder ein Instagram-Beitrag. Es wird aus zehn Metern Entfernung gelesen, bei Sonne, bei Regen, bei Dunkelheit. Das heißt große Schrift, wenige Worte, starke Kontraste und eine einzige Aussage pro Motiv. Bewegung hilft, um den Blick zu holen, aber sparsam, sonst liest niemand mehr, was da steht.
Die kleinen Screens im Shop haben andere Aufgaben. Dort steht der Kunde in der Schlange an der Kasse, nah dran, mit etwas mehr Zeit für Details. Draußen holt der große Screen die Aufmerksamkeit, drinnen schließt der kleine das Geschäft ab. Für Pludra haben wir beide Formate gestaltet, aus einem Guss, damit die Marke draußen und drinnen dieselbe bleibt.
Du brauchst keine Tankstellen, um von diesem Prinzip zu profitieren. Ein Bildschirm hängt heute in fast jedem Betrieb, im Wartebereich, am Empfang, im Verkaufsraum. Oft läuft darauf die Standard-Diashow des Herstellers oder ein Nachrichtensender. Dabei stehen davor genau die Menschen, die bereits Kunden sind oder es gerade werden.
Drei Fragen bringen Ordnung in die Sache.
Die dritte Frage entscheidet, ob der Bildschirm ein Werkzeug wird oder ein Möbelstück. Ein System aus wenigen Vorlagen und einem Saisonplan reicht, damit er das ganze Jahr arbeitet.
Pludra hat diese Fragen beantwortet und die Screens in ein System gebracht, das mit der Jahreszeit mitgeht. Die Motive dafür kommen von uns, das Konzept dahinter ist gemeinsam entstanden. Und das macht Pludra sehr gut, und das macht Pludra mit uns 🙂
Wenn bei dir ein Bildschirm hängt, der mehr könnte, als er gerade zeigt, sprich mich an.
Digital Signage bezeichnet Bildschirme im Geschäft oder im Außenbereich, auf denen Werbung, Hinweise oder Angebote digital laufen. Die Inhalte lassen sich zentral steuern und jederzeit austauschen, ohne Druck und ohne Montage.
Retail Media sind Werbeflächen im eigenen Geschäft, die andere Unternehmen buchen können. An einer Tankstelle erreicht ein Partner damit Menschen aus der Region, die regelmäßig vor Ort sind. Der Betreiber nutzt seine Bildschirme so auch als Einnahmequelle.
Mindestens mit jeder Jahreszeit, besser monatlich. Ein fester Saisonplan mit wenigen Vorlagen sorgt dafür, dass der Wechsel im Alltag wenig Aufwand macht und der Bildschirm trotzdem aktuell bleibt.
Es muss aus mehreren Metern Entfernung und bei jedem Licht lesbar sein. Das bedeutet große Schrift, wenige Worte, starke Kontraste und eine einzige Aussage pro Motiv. Bewegung nur sparsam, damit die Botschaft lesbar bleibt.
Andreas Duck | Stettiner Str. 97 | 48147 Münster